Wissen und Glauben

Geschrieben von Super User. Veröffentlicht in Wissen und Glauben

Worum es hier geht?

Ich will mir Gedanken machen, welches Weltbild meinen formulierten oder geäußerten Ansichten zugrunde liegt. Also darüber grübeln, welche Voraussetzungen ich stillschweigend mache, wenn ich über etwas nachdenke - was immer es auch sei. Dabei ist mir klar, dass mein Weltbild – also das Bild von der Welt, das ich mir jeweils mache - beileibe keine fixe Größe ist, sondern eine zeitgebundene Angelegenheit; es ist beispielsweise das, was ich mir heute und hier angelegen sein lasse zu formulieren. Und indem ich es formuliere, verändert es sich bereits, weil meine Gedanken über solche grundsätzlichen Dinge, wie wir sie unter ‚Weltbildern’ verstehen wollen, notwendigerweise mein ‚Weltbild’ beeinflussen wird.

Also gut, um der Kürze willen – ich habe wahrscheinlich nicht ein Weltbild, sondern derer viele. Und ich fürchte und hoffe zugleich, dass sie nicht vollständig zusammenpassen und nicht widerspruchsfrei sind.

Damit habe ich bereits wieder gesagt, wie ich die Welt sehen will – in Bruchstücken, die sich dem (verborgenen) Ganzen so gut wie möglich anschmiegen, oder annähern. Damit habe ich wiederum gesagt, dass ich glaube, die Welt nur näherungsweise verstehen zu können. Oder – dass sich die Welt, wie sie wirklich ist, meinen Gedanken entzieht. Oder – aber das führt nun zu weit.

Einige Punkte, über die ich sprechen will:

    1. Was ich glaube
    2. Alle Bezugssysteme sind gleichwertig 
    3. Über Systeme
    4. Das Zeitlose und seine Ausläufer
    5. Raum, Licht und Zeit
    6. Andere Räume
    7. Das Problem der Objektivierung am Beispiel der Homöopathie
    8. Die Natur in uns
    9. Über uns das Weltall
    10. Materie im Vergänglichen
    11. Das Bild der Welt im Entstehen
    12. Das Alllgewaltige im menschlichen Herzen
    13. Das All-Barmherzige in der Welt